Partnersuche psychologie

Dieses Muster gilt, wann immer Menschen aufeinander treffen. Es gilt bei der Arbeit. Es gilt in der Freizeit. Und es gilt eben auch für die Partnerwahl. Menschen suchen, bewusst oder instinktiv, Partner, die ihnen selbst ähnlich sind. Menschen wählen zudem in der Regel Partner, die ähnlich gut aussehen wie sie selber. Ein Mann wählt demnach eine Frau, die seiner Mutter ähnelt.

Eine Frau fühlt sich zu Männern hingezogen, die ihrem Vater ähneln. Nur 20 Prozent wählen oppositionell. Das Aussehen ist für Männer das entscheidende Kriterium bei der Partnerwahl. Zu diesem Ergebnis kommt eine Fülle von wissenschaftlichen Studien. Das hat Folgen für die Partnersuche.

Die acht Denkfehler bei der Partnersuche

Da sie genauer hinschaut als er, liegt die Verantwortung für die Antwort auf die Frage, wer zu ihr passt, in der Regel bei der Frau. Sie entscheidet, ob der Mann zu ihr passt. Eine weitere Kategorie ist das Alter. Die allermeisten Partner sind ähnlich alt. Männer sind im Durchschnitt zwei bis drei Jahre älter als Frauen. Das hat Vorteile: Wer ein annähernd gleiches Alter hat, hat seine Kindheit und Jugend in einer ähnlichen Zeit verlebt. Das schafft Verbundenheit. Auch ähnliche Lebensereignisse führen zu dem Gefühl von Übereinstimmung.


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Zum Beispiel, wenn beide Partner verwitwet sind oder Kinder haben. Oder wenn beide schon in jungen Jahren einen Elternteil verloren haben. Gemeinsame Interessen sind häufig der Kitt, der ein Paar zusammenhält.


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  • Das Geheimnis der Partnerwahl?
  • Beide spielen leidenschaftlich gern Tennis, schätzen klassische Musik und lieben lange Fernreisen — so etwas kann verbinden. Aber auch trennen. Denn wenn nicht perfekt zusammenpasst, wer zusammen Tennis spielt, der kann schnell wütend auf den anderen werden.

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    Gemeinsame Interessen sind also angenehm, garantieren aber keine glückliche Beziehung. Anders ist es mit dem Thema Bildung. Ein ähnliches Bildungsniveau ist für eine Beziehung eindeutig von Vorteil.


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    • Das Gleiche gilt für das soziale Milieu — gleiche Herkunft verbindet häufig. Welchen Faktor spielt aber die psychische Stabilität des Partners? Getrennte Paare haben oft eine unterschiedliche psychische Stabilität. Das ist das Ergebnis einer sehr aufwendigen Studie, die an der Universität von Kalifornien in Los Angeles durchgeführt wurde.

      Die Ehefrau zum Beispiel ist betont ausgeglichen, der Mann dagegen angespannt und nervös. Diese Form der Gegensätzlichkeit findet sich demnach eher bei unglücklichen oder bei getrennten Paaren. Manche Menschen lieben die Herausforderungen des Lebens und stellen sich ihnen. Andere brauchen etwas Zeit, um Antworten auf Probleme zu finden. Oder sie ziehen ein beschauliches Abwarten vor. Er kennt von zu Hause grenzenlose Verwöhnung, und Mama versuchte immer, Schwierigkeiten für ihn zu beseitigen; sie musste schon früh ihr Leben in die eigene Hand nehmen — eine solche Kombination verlangt beiden Partnern viel ab — und belastet die Beziehung.

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      Ein Nesthäkchen? Häufig zieht es Älteste ganz instinktiv zu anderen Ältesten, Zweitgeborene zu Zweitgeborenen. Wie war die Familiensituation des Anderen? War sie der eigenen ähnlich? Amerikanische Studien belegen: Menschen fühlen sich zu anderen hingezogen, wenn deren Familienwelt der eigenen ähnlich war und wenn deren psychologische Situation in der Ursprungsfamilie der eignen ähnelt. Wenn die Eltern also ähnliche Rollen einnahmen. Oder ähnliche Schwierigkeiten miteinander hatten. Nachdem sie das erste Mal telefoniert hatten, konnte sie nicht mehr schlafen.

      Nach dem ersten Treffen wusste sie, dass sie ihn heiraten wollte. Beim Wiedersehen machte er ihr einen Antrag. Denn die Jährige, die als Flirt-Coach in Hamburg arbeitet, traf ihren Mann ausgerechnet dort, wo sie ihren Klienten von der Suche eher abrät: Sie fand ihn "herrlich bekloppt", tippte eine Nachricht, er mochte das Foto auf ihrem Profil. Dann wurde es persönlicher, irgendwann telefonierten sie, trafen sich. Und heirateten. Er ist überzeugt, dass so ein Mythos einer Beziehung noch nach Jahrzehnten Schwung geben kann: Wie ein Akku speichert er die Verrücktheit, das Herzglühen und den Wahnsinn der Verliebtheit, mit denen die Zweisamkeit einst startete.

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      Wenn die Liebe eine Mission zu den Sternen ist, vorbei an zahllosen schwarzen Löchern, dann ist das Kennenlernen die Abschussrampe: Es ist der Moment, in dem der Mensch ins Leben getreten sein wird, der später einmal der Mensch ist. Doch wenn Sozialwissenschaftler darüber sprechen, klingt es, als wäre es kaum ein Unterschied, der Liebe des Lebens zu begegnen oder einen Job zu finden.

      Von "Gelegenheitsstrukturen" ist da die Rede, vom "Partnermarkt" und von "sozialstrukturellen Voraussetzungen". Denn auch die Liebe spielt nach Regeln. Die meisten Menschen treffen ihren künftigen Partner nicht zufällig irgendwo und bleiben auch nicht zufällig mit irgendwem zusammen.

      Mit kühlem Blick entlarven Forscher die heimlichen Kuppler hinter Liebesgeschichten. Einer der wichtigsten ist die Nähe: Und dass zwei sich über den Weg laufen, ist nun einmal umso wahrscheinlicher, je näher sie beieinanderleben. Das liegt nicht nur daran, dass Fernbeziehungen vielen einfach zu anstrengend sind.

      Räumliche Nähe macht jemanden auch fast wie von selbst sympathischer: Bei einer Untersuchung in einem amerikanischen Studentenwohnheim zeigte sich, dass zwei Bewohner umso eher befreundet waren, je näher ihre Zimmer beieinanderlagen, obwohl die Räume ganz zufällig verteilt worden waren. Steckt dahinter Bequemlichkeit? Oder könnte es sein, dass das geteilte Schicksal dazu führt, dass man sich einander verbundener fühlt - und obendrein gleich einen Anknüpfungspunkt zum Plaudern hat?

      Wahrscheinlich zieht ein zweiter heimlicher Kuppler die Strippen: Je häufiger man Menschen sieht, desto sympathischer werden sie einem. In einem Experiment wählten Probanden aus einer Reihe von Porträts eher diejenigen als potentielle Partner aus, die ihnen häufiger vorgeführt worden waren. Und bittet man zwei einander unbekannte Menschen, sich zwei Minuten lang tief in die Augen zu blicken, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich beide attraktiver finden.

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      Jemand, den man schon öfter gesehen hat, ist allein deshalb attraktiver, weil er viel vertrauter scheint. Nachrichten Panorama Liebe Beziehungen: Partnersuche hat selten mit Zufall zu tun. Caren Detje. Dienstag, Spiele, und du wirst finden 2. Jedes dritte Paar trifft sich im Freundes- und Bekanntenkreis 3.