Jüdische menschen kennenlernen

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Willkommen bei Jewish Singles & Social Network!

Auf diesem Fundament entstehen langfristig erfüllte Beziehungen. Voraussetzung ist ein wissenschaftlicher Persönlichkeitstest. Mit ihm lernen wir neue Mitglieder kennen und verstehen, wer mit wem dauerhaft sein Glück findet. Online-Partnervermittlung leisten ebenso gute Dienste wie ein shadchan. Sehen Sie selbst: Nutzen Sie unser kostenloses Angebot und überzeugen Sie sich von unseren Fähigkeiten als Partnervermittlung für Juden.

Folgende Funktionen stehen Ihnen kostenfrei bereit:.

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Sofort stehen Ihnen private Nachrichten zur Verfügung, mit denen Sie Ihre jüdischen Partnervorschläge anschreiben können. Skip to main content. Unsere Gesamtzahl der Neu-Mitglieder in Europa. Unsere Mitglieder sind überdurchschnittlich hoch gebildet. Qualitätskontrollen von Profilen, um ein sicheres Dating mit echten Menschen zu gewährleisten. Glaube an die Liebe: Jüdische Partnervermittlung. Die Idee der Vermittlung von Partnern ist schon sehr alt - in einigen Kulturkreisen ist es aber nach wie vor eine gängige Praxis. So ist es beispielsweise in jüdisch-othodoxen Gemeinden immer noch üblich, dass sich ein zukünftiges Ehepaar durch ein sogenanntes shidduch kennenlernt.

Wie funktionieren jüdische Partnervermittlungen? Viele Juden hierzulande entscheiden sich immer häufiger für die zweite Variante. Mittlerweile gibt es spezielle Kuppelwebseiten oder Shabbatfeiern für Singles. Judentum Ein jüdischer Heiratsvermittler in Deutschland. Im Innenhof der Jüdischen Gemeinde Osnabrück wird gegrillt. Bei koscheren Würstchen und Pommes sitzen rund zwanzig junge Menschen.

Sie plaudern auf Russisch, Deutsch, Englisch und Hebräisch. Darunter ist auch Tanja aus Düsseldorf. Ich suche die Liebe meines Lebens. Und ich denke, das ist eine gute Gelegenheit, und wenn das Schicksal so will, dann werde ich hier jemanden finden".

Die Jährige nimmt an einem Single-Shabbat teil. Junge jüdische Männer und Frauen aus ganz Deutschland sind dafür zusammen gekommen. Aber es wird auch getanzt, Minigolf gespielt, und eben gegrillt. Veranstaltet wird das Ganze von "Morasha", einer orthodoxen Organisation, die junge Juden stärker an ihre Religion binden möchte. Natürlich glauben wir daran, dass man sich spontan verlieben kann.

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Aber wir glauben auch daran, dass man bei wichtigen Entscheidungen sowohl das Herz als auch den Kopf nutzen sollte. Auch deswegen heiratet Schätzungen zufolge jeder zweite Jude hierzulande einen nicht-jüdischen Partner. Maxim Kolbasner hat momentan eine jüdische Freundin, er war aber auch schon mit Nicht-Jüdinnen zusammen.

Jüdische Partnervermittlung: shadchan gesucht? | eDarling

Früher sei ihm die Religion nicht wichtig gewesen, sagt der jährige Wirtschaftsstudent. Mittlerweile ist er aber Leiter des Jüdischen Jugendzentrums in Dortmund, sein Blickwinkel hat sich geändert. Ich habe das alles eben durch das Jugendzentrum kennengelernt und mir die jüdische Identität durch das Zentrum angeeignet.

Und ich möchte das auch meinen Kinder weitergeben, sodass sie auch eine jüdische Identität haben, und deren Kinder auch. Kolbasner könnte auch mit einer Nichtjüdin zusammen sein und hoffen, dass sie irgendwann konvertieren möchte.

Doch das Judentum ist keine missionarische Religion. Wer konvertieren will, muss oft jahrelang religiöse Schriften studieren, etwa Tora und Talmud. Das soll Glück bringen — und an den zerstörten jüdischen Tempel in Jerusalem erinnern. Kennengelernt hat sich das Paar vor einigen Jahren in der jüdischen Gemeinde in Dortmund. Nun feiern sie dort Hochzeit.

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Was bedeutet die Ehe für die Braut? Also aus zwei Hälften wird ein Ganzes. Das ist der Anfang unserer eigenen kleinen Familie und einer hoffentlich sehr glücklichen Zukunft. Anna studiert Judaistik und Kulturgeschichte.


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Schon damals war sie mit Adrian zusammen, dem seine Religion ebenfalls wichtig ist. Er sei froh, sagt Ben-Schlomo, dass er jemanden gefunden hat, die seinen Glauben teilt:. Aber ich habe es schon häufig im eigenen Freundeskreis erlebt, dass es durchaus Probleme mit sich bringen kann. Welche Feiertage will man begehen — Channukah oder Weihnachten?

Und wird zu Hause koscher gegessen oder nicht? Solche Fragen hören sich banal an, können aber bei jüdisch-nicht-jüdischen Paaren zu handfesten Krisen führen. Viele ihrer Freunde sind Nicht-Juden — und das sei auch gut so. Aber es gebe Punkte, die sie mit ihnen lieber nicht anspricht. Und bei meinen jüdischen Freunden ist das nicht so. Da bin ich total frei und kann über alles reden, ohne zu denken: Wie nehmen die das jetzt wahr? Ist das falsch? Oder rede ich zu oft über das Judentum oder das Jüdische?