Telefonisches kennenlernen bewerbung

Tritt der Fall ein und du schaffst es nicht rechtzeitig zum Hörer zu greifen, sollte der Interviewer auf keine skurrile oder besonders witzige Mailboxansage treffen. Solche Sprüche können bei Personalern oft unprofessionell wirken. Also überprüfe vorher deine Mailbox-Ansage und passe diese eventuell an. Erfrischung bereitstellen: Ein Glas Wasser, Kaffee oder Tee: Ein Telefoninterview braucht seine Zeit. Deshalb solltest du schon im Voraus für Erfrischungen in Reichweite sorgen. Alles Kopfsache: Gedanklich solltest du das Telefoninterview schon einmal grob durchspielen.

Welche Fragen können dir gestellt werdn? Wie lauten deine Antworten und wie willst du ins Gespräch starten? Denn komplett vorformulierte Antworten wirken steif, abgelesen und alles andere als authentisch. Aus dem Effeff: Kenne deine Bewerbung, kenne deinen Lebenslauf. Du wirst sicher darauf angesprochen. Haben Sie noch Fragen? Auf jeden Fall. Die solltest du vorbereiten, um nach dem Telefoninterview noch einmal Interesse und Engagement unter Beweis zu stellen. Vorwiegend dient das Telefoninterview neben dem Gewinn eines ersten persönlichen Eindrucks dazu, weitere Informationen einzuholen oder Unklarheiten aus den Bewerbungsunterlagen zu bereinigen.

Themen , die beim Telefoninterview angesprochen werden können, sind beispielsweise Gehaltsfragen oder bestimmte fachliche und persönliche Kompetenzen , die erforderlich sind, vom Bewerber jedoch nicht explizit genannt wurden. Ebenso lassen sich die angegebenen Fremdsprachenkenntnisse per Telefoninterview gut überprüfen. Wundere dich also nicht, sollte von jetzt auf gleich die Sprache im Gespräch wechseln. Im Telefoninterview stellen die Unternehmen die offene Stelle normalerweise auch noch einmal ausführlich vor. Ein Stellenangebot kann nämlich oft nicht zu Prozent widerspiegeln, was der Job alles beinhaltet.

Generell solltest du im Telefoninterview mit den typischen Fragen aus einem klassischen Vorstellungsgespräch rechnen. Dazu gehört auch, dass du deine Stärken und Schwächen sowie deine beruflichen Ziele benennen kannst. Ebenso solltest du dich darauf einstellen, fachspezifische Fragen gestellt zu bekommen, die mit dem in Aussicht stehenden Einsatzbereich zusammenhängen. Kein Händeschütteln, kein Blickkontakt, keine Gesten. Die Kommunikation am Telefon ist anders, keine Frage. Doch wo Aussehen und Körpersprache eher zweitrangig sind, rückt vor allem eins in den Vordergrund: Sie gibt dem Interviewer ein erstes Bild, einen ersten Eindruck.

Deshalb solltest du darauf achten, in angemessener Lautstärke und überschaubarem Tempo zu sprechen. Wenn Du Dein letztes Gehalt offen ausplauderst, könnte der Personaler vermuten, dass Du sonst auch eher redselig bist. Im weiteren Sinne gehört die Gehaltsstruktur zu den Betriebsinterna — und über die solltest Du generell Stillschweigen bewahren.

Die Frage gar nicht zu beantworten, ist deshalb nicht ratsam, weil es schlicht unhöflich wirkt. Lügen solltest Du aber auf gar keinen Fall, denn Lügen im Vorstellungsgespräch fliegen in den meisten Fällen auf. Wenn Du Dich um eine Stelle bewirbst, bei der Du weniger verdienst als bisher, brauchst Du eine gute und glaubhafte Erklärung. Vielleicht bietet die Position bessere Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Vielleicht wolltest Du schon immer für dieses Unternehmen arbeiten. Möglicherweise kommen Dir die Arbeitszeiten entgegen oder Du kannst den Jobwechsel mit einem schon länger geplanten Umzug verbinden. Du kannst aber ruhig erwähnen, dass Du auf lange Sicht gerne auch wieder etwas mehr verdienen würdest. Behalte aber im Hinterkopf, dass es nicht nur um Deine Vorteile geht.

Telefoninterview: Typische Fragen am Telefon

Auch das Unternehmen möchte davon profitieren, dass es Dich einstellt. Absolut tabu ist es, schlecht über Deinen bisherigen Arbeitgeber zu sprechen. Auch wenn Du dort unbedingt weg willst, behalte das für Dich. Dein neuer Arbeitgeber wird befürchten, dass Du über Ihn auch Schlechtes sagen oder gleich kündigen wirst, wenn es einmal nicht so gut läuft.

Telefoninterview: Tipps und typische Fragen

In vielen Betrieben orientiert sich die Vergütung an Gehaltstabellen, Tarifverträgen oder anderen gesetzlichen Vorgaben. Deshalb gibt es wenig Verhandlungsspielraum, was die reine Bezahlung angeht. Möglichkeiten ergeben sich aber durch andere Leistungen, beispielsweise im Hinblick auf die Altersvorsorge, den Urlaub, die Arbeitszeitregelungen, einen Firmenwagen oder andere Sachwerte. Durch seine Frage möchte der Personaler abklären, ob Du mit den Rahmenbedingungen generell einverstanden bist.

Gleichzeitig möchte er aber wissen, ob Du das Angebot stillschweigend absegnest oder ob Du erkennst, dass auch andere Leistungen das Gesamteinkommen ausmachen. Gleichzeitig kannst Du vereinbaren, dass zu einem späteren Zeitpunkt, wenn Du Deine Leistungen gezeigt und erste Erfolge erzielt hast, vielleicht noch einmal über Dein Gehalt verhandelt werden kann.

Gründe für ein Telefoninterview.

Zum einen hättest Du Dich vorher informieren können, mit welchem Gehalt Du ungefähr rechnen kannst. Zum anderen erweckst Du damit den Eindruck, dass es Dir vorrangig ums Geld geht. Der Personaler könnte dann vermuten, dass Du den Job zwar annimmst, aber gleich wieder kündigst, wenn sich eine andere Stelle ergibt. Berufe Dich auch nicht auf Leistungen, die andere erbracht haben, etwa bei Tarifverhandlungen. Das Vorstellungsgespräch am Telefon wird auch Telefoninterview genannt und erfreut sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit.

Dabei wird das telefonische Vorstellungsgespräch dem herkömmlichen, persönlichen Vorstellungsgespräch vorgeschaltet. Wenn deine Bewerbung überzeugt hat, ruft dich das Unternehmen an. Kannst du auch am Telefon überzeugen, folgt die Einladung zum klassischen Bewerbungsgespräch vor Ort. Für dich ist das Telefoninterview zunächst einmal ein Erfolg.

Offensichtlich ist das Unternehmen nämlich an dir interessiert. Andernfalls würde es dich nicht anrufen, sondern dir eine Absage schicken. Zudem bietet dir das Telefoninterview die Chance, weitere Pluspunkte zu sammeln. Den Job hast du aber noch nicht sicher, auch dann nicht, wenn das Telefoninterview super gelaufen ist. Aber durch das Telefoninterview kann das Unternehmen ausloten, ob es sich lohnt, dich zum persönlichen Vorstellungsgespräch einzuladen.


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Dieses Ausloten ist letztlich auch die Grundidee des telefonischen Vorstellungsgesprächs: Wenn eine Stelle ausgeschrieben wird, gehen mitunter mehrere hundert Bewerbungen ein. Bei der Durchsicht der Bewerbungsmappen werden bereits viele Bewerbungen aussortiert. Manchmal bleiben aber nach der ersten Auswahlrunde noch sehr viele interessante Bewerber übrig.

Sie alle zum persönlichen Gespräch einzuladen, wäre mit viel Aufwand, viel Zeit und hohen Kosten verbunden. Baut ein Unternehmen nun ein Telefoninterview ein, kann es noch einmal eine Vorauswahl treffen. So erhalten dann nur die Bewerber eine Einladung zum persönlichen Bewerbungsgespräch, die tatsächlich in die nähere Auswahl kommen. Ein Vorstellungsgespräch am Telefon kann ganz unterschiedlich ablaufen. Prinzipiell sind aber drei mögliche Ansätze denkbar: Offene Fragen klären: Manche Unternehmen nutzen ein telefonisches Vorstellungsgespräch, um Fragen zu klären, die deine Bewerbung aufgeworfen oder offen gelassen hat.

Hast du beispielsweise Lücken im Lebenslauf, warst Du zeitweise im Ausland oder kann sich das Unternehmen unter bestimmten Stationen in deinem Werdegang nicht viel vorstellen, kann es beim Telefoninterview nachfragen, was du in dieser Zeit konkret gemacht hast. Auch die fehlende Angabe von Gehaltsvorstellungen kann zum Thema beim telefonischen Vorstellungsgespräch werden.

Angaben prüfen: Einige Unternehmen ermitteln beim Telefoninterview, ob deine Angaben der Wahrheit entsprechen. Hast du beispielsweise angegeben, dass du eine Fremdsprache verhandlungssicher beherrschst, kann es sein, dass das Unternehmen testet, ob du hier nicht doch ein wenig übertrieben hast. Aber auch andere Angaben zu deinen Kenntnissen und Fähigkeiten können durch gezielte Nachfragen überprüft werden.

Kleines Vorstellungsgespräch: Teilweise läuft das Telefoninterview wie ein richtiges, klassisches Vorstellungsgespräch ab.

Tipps für das Telefoninterview.

Das bedeutet, am Telefon werden dir die Fragen gestellt, die auch für ein normales Bewerbungsgespräch typisch sind. Das Telefoninterview dauert dann zwar meist nicht ganz so lang wie ein persönliches Gespräch. Es werden aber prinzipiell die gleichen Fragen gestellt. Grundsätzlich solltest du dich immer gut auf ein telefonisches Vorstellungsgespräch vorbereiten. Der Vorteil bei einem solchen Telefonat ist, dass dich dein Gesprächspartner nicht sieht. Er wird also nicht von deinem Aussehen, deinem Outfit oder deiner Körpersprache abgelenkt. Die Kehrseite davon ist aber, dass du wirklich nur damit punkten kannst, was du wie sagst.

Nicht jedes Unternehmen führt ein telefonisches Vorstellungsgespräch durch. Manchmal wirst du direkt zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen oder erhältst eine Absage. Zur Vorbereitung auf das telefonische Vorstellungsgespräch gehören insbesondere folgende Punkte: Informiere dich über das Unternehmen.

Im Zuge deiner Bewerbung wirst du dich wahrscheinlich schon mit dem Unternehmen beschäftigt haben. Trotzdem solltest du dir die Homepage noch einmal genau ansehen. Notiere dir die wichtigsten Punkte zur Branche, zur Unternehmensgeschichte, zur Unternehmensphilosophie und zu den Produkten des Unternehmens. Zum anderen kannst du diese Infos nutzen, um deine eigenen Fragen zu stellen.

Bereite dich auf Standardfragen vor.

Die Fragen, die bei Vorstellungsgesprächen gestellt werden, sind recht ähnlich. Die einzelnen Formulierungen können zwar unterschiedlich sein, letztlich zielen die Fragen aber auf die gleichen Inhalte ab. Meistens wirst du dabei zu dir als Person, zu deinem bisherigen Lebenslauf und zu deinen Plänen oder Zielen befragt. Zum Schluss kannst du dann noch deine eigenen Fragen stellen. Du solltest dir deshalb die typischen Fragen in Vorstellungsgesprächen anschauen und dir Stichworte für deine Antworten notieren.

Lies dir deinen Lebenslauf durch. Du musst in der Lage sein, deinen bisherigen Werdegang richtig und vollständig wiederzugeben. Gehe deinen Lebenslauf also noch mal genau durch. So kannst du während des Gesprächs mitlesen, falls du doch ins Stocken geraten solltest. Richte dein Telefon ein. Du solltest sicherstellen, dass du unter der Telefonnummer, die du in deinen Bewerbungsunterlagen angegeben hast, auch wirklich erreichbar bist. Wenn du neben oder anstelle einer Festnetznummer auch eine Handynummer genannt hast, dann achte darauf, dass dein Akku immer aufgeladen ist.

Rechne mit einem Überraschungsanruf. Manche Unternehmen werden dir vorher den Termin für das telefonische Vorstellungsgespräch mitteilen. Andere Unternehmen setzen auf den Überraschungseffekt. In der Bewerbungsphase solltest du dich deshalb sicherheitshalber immer mit deinem Namen melden. Wenn dich das Unternehmen zu einem ungünstigen Zeitpunkt erwischt, solltest du unbedingt einen anderen Termin vereinbaren.

Du musst keine Bedenken haben — das wirkt nicht unhöflich, sondern souverän. Wenn du willst und keine Infos dazu hast, kannst du auch gleich fragen, wie lange das Gespräch ungefähr dauern wird. So kannst du zum einen ausreichend Zeit für das Gespräch einplanen. Zum anderen kannst du ungefähr abschätzen, mit welchen Fragen du rechnen musst. Ist nur ein kurzes Gespräch vorgesehen, kannst du davon ausgehen, dass dein Gesprächspartner in erster Linie nur grundlegende Infos zu dir als Person und zu deinem Werdegang abfragen wird.

Vielleicht wird er auch noch kleinere Unklarheiten aus deinen Bewerbungsunterlagen besprechen. Geht dein Gesprächspartner hingegen von einem längeren Telefonat aus, solltest du dich auf ein ausführlicheres und umfassendes Vorstellungsgespräch einstellen.

Vorstellungsgespräch Fragen und Antworten: Die 10 häufigsten Fragen – perfekt antworten // M. Wehrle

Wie du das Gespräch meisterst Ein Vorstellungsgespräch, egal in welcher Form, solltest du immer ernst nehmen. Trotzdem musst du keine Angst vor dem Gespräch haben. Es geht bei einem Vorstellungsgespräch nicht darum, dich ins Kreuzverhör zu nehmen, zu ärgern oder mit gemeinen Fragen zu quälen. Das Unternehmen möchte dich lediglich kennenlernen und prüfen, ob du die richtige Besetzung für die Stelle bist. Genauso dient auch dir das Vorstellungsgespräch dazu, das Unternehmen kennenzulernen, dir ein Bild von deinem vielleicht künftigen Arbeitsplatz zu machen und abzuklären, ob der Job wirklich das ist, was du dir vorgestellt hast.

Das Entscheidende bei einem Vorstellungsgespräch ist letztlich, dass du professionell auftrittst und dich überzeugend präsentierst. Bei einem Vorstellungsgespräch am Telefon kommen aber noch ein paar Besonderheiten dazu. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass du deinem Gesprächspartner nicht direkt gegenübersitzt.


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Er kann dich nicht sehen, sondern nur hören. Während des Gesprächs solltest du deshalb folgende Tipps beherzigen: Wähle den richtigen Ort. Der ideale Ort, um das telefonische Vorstellungsgespräch zu führen, ist dein Schreibtisch. Dort kannst du dir deine Bewerbungsunterlagen, deine Infos über das Unternehmen und deine Notizen mit Stichworten zu Fragen und Antworten bereitlegen. Achte darauf, dass du ungestört telefonieren kannst. Der Fernseher, der im Hintergrund läuft, ist genauso tabu wie das plötzlich klingelnde Handy.

Die Geräuschkulisse bewirkt nicht nur, dass dein Gesprächspartner dich möglicherweise nicht richtig versteht und andersherum. Lebenslauf lernen. Ihren beruflichen Werdegang müssen Sie perfekt beherrschen und zu jeder Station, jedem Punkt etwas sagen können. Halten Sie also die Bewerbung samt Lebenslauf zur Sicherheit griffbereit. Xing anzapfen. Wenn Sie den Namen Ihres Gesprächspartners kennen: Informieren Sie sich bei Xing oder Linkedin über ihn. Überraschungsanruf erwarten. Nicht alle Unternehmen geben Ihnen sofort einen festen Termin.

Telefoninterview Vorbereitung: Selbstpräsentation und typische Fragen

In der Bewerbungsphase gilt daher: Immer mit vollem Namen melden, Mitbewohner informieren, Anrufbeantworter-Ansage checken und unbedingt professionellen Text aufsprechen. Telefon checken. Benutzen Sie am besten ein richtiges Telefon, kein Smartphone. Oder aber Sie stellen sicher, dass der Akku aufgeladen und die Verbindung standfest ist. Wer schon bei der Bewerbung nicht auf solche Details achtet, könnte auch im Job schlampig sein. Offiziell anziehen. Zugegeben, der Tipp klingt zunächst skurril. Tatsächlich aber färben Körperhaltung und die Wahl unserer Kleidung unbewusst auf unser Verhalten ab.

Kleiden Sie sich also so, als würden Sie zu einem richtigen Vorstellungsgespräch gehen. Kann sein, dass dies das Lampenfieber kurzfristig erhöht, aber das Adrenalin macht Sie auch aufmerksamer und verbessert Ihre Wirkung. Man hört am Telefon weit mehr als man meint. Während des Gesprächs Hintergrundlärm vermeiden. Der Personaler möchte Ihre Antworten hören: Radio, TV, Musik im Hintergrund sind ebenso tabu. Das Schlimme daran ist die subtile Aussage, die damit verbunden ist: Meine Priorität gehört dem, was im Hintergrund passiert.

Du und der Job bist nur zweite Wahl. Nicht gerade das, was man unter einem hochmotivierten Bewerber versteht. Bonustipp für Frauen: Atmosphäre schaffen. Eine kurze Frage nach der Laune des Gesprächspartners schafft eine sympathische Stimmung von Beginn an. Eventuell ist sogar kurzer Smalltalk angebracht. Ganz wichtig: Immer viel lächeln — das hört man.

Stimme beachten. Achten Sie auf eine deutliche und selbstbewusste Sprechweise. Atmung, Lautstärke und vor allem Tempo regulieren — die meisten Menschen sprechen bei Nervosität zu schnell. Was immer hilft: Tief mit dem Bauch atmen , Brustatmung allein ist zu flach. Ausdrucksweise bedenken. Manche Menschen verfallen am Telefon in umgangssprachlichen Jargon oder Mundart — beim Bewerbungsgespräch ist das eher unangebracht. Studien zeigen, solche Menschen wirken auf andere weniger intelligent.

builttospill.reclaim.hosting/antologia-poetica-2-lucia-de-fray.php Ablenkung verhindern. Eigentlich selbstverständlich: Während des Telefonats nichts essen, nicht rauchen, nicht am Laptop tippen und nicht fernsehen. Zweit Handy ausschalten nicht vergessen. Wasser bereitstellen. Englisch erwarten. Bei internationalen Konzernen wechselt der Interviewer schon mal ins Englische. Er wird Sie in der Regel vorher darauf hinweisen, sodass Sie umdenken können — ruhig bleiben!

Pausen akzeptieren. Wie beim Smalltalk gilt: Kurze Pausen im Gespräch gehören dazu. Nachfragen anwenden. Sie können nicht jeden Satz beim ersten Mal verstehen — wenn Sie eine Frage nicht verstanden haben, bitten Sie um Wiederholung. Was ist schlimmer: